---- Elternabend am 22. Oktober 2019 um 19:00 Uhr ---

Am 22.10.19 bieten wir Ihnen einen thematischen Elternabend zum Thema „Kinder trauern anders“ an. Durchgeführt wird der Abend von der Bestatterin Karin Schmidt aus Nümbrecht. Frau Schmidt wird viele hilfreiche Tipps und Ideen mitbringen, wie Sie als Eltern mit dem Thema Tod und dem Verlust wichtiger Bezugspersonen ihres Kindes umgehen können.

Außerdem wird es ausreichend Zeit geben, um Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Damit Frau Schmidt und auch wir genauer planen können, melden Sie sich bitte telefonisch im Kindergarten an 02261-21110.

Nachdem wir im vergangenen Jahr einen Abschussausflug ohne anschließende Übernachtung machen mussten, durfte dieses ja wieder im Kindergarten geschlafen werden. Dafür gab es einige Vorkehrungen und Bedingungen zu erfüllen (u.a. zum Thema Brandschutz, Fortbildung von Mitarbeitern, räumliche Vorschriften), die wir allesamt erfüllen konnten.

Aber erst einmal von vorne.

Am 27.06.19 sollte es soweit sein: Unsere Jumbos waren wieder unterwegs. Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit allen Jumbos in der Gemeinde, ging es mit dem extra für uns gecharterten Bus nach Lindlar. Denn Broko, ein Tigerstofftier, das uns im Alltag immer wieder begleitet, hatte uns einen kleinen Brief hinterlassen. Broko wollte herausfinden, was eigentlich mit dem ganzen Müll passiert, den wir produzieren. Da mussten wir natürlich hinterher.

Auf Metabolon angekommen, ging die Rätselsuche auch schon los. Broko hatte uns viele Fragen und Aufgaben hinterlassen, die es zu lösen galt. Denn als Belohnung würde ein Schatz auf uns warten.

Es musste z.B. Müll von einer Seite zur anderen transportiert werden und das ganz ohne Hände! Es mussten Wasserflaschen umgekegelt werden und auch eine Telefonnummer mit der Wasserpistole abgeschossen werden (was bei den Temperaturen eine wunderbare Abkühlung war). Dann musste Müll im Slalom transportiert werden und in die richtige Tonne sortiert werden. Außerdem haben wir versucht Brokos Rutschenrekord von 3 Sekunden zu brechen. Das war nicht zu schaffen, aber vielleicht hat Broko auch ein wenig geflunkert. Wir mussten Fragen beantworten, wie z.B.: Aus was besteht der Berg oder wie viel Müll produziert jeder von uns im Jahr?

Ganz oben auf dem Berg angekommen, trafen wir nun endlich auch Broko wieder. Dieser fragte nach dem Code, den wir bei den einzelnen Stationen gesammelt hatten. Unser Codewort war „Jumbos“ und es war tatsächlich richtig! In der Schatzkiste fanden wir für jedes Kind einen Müllexpertenausweis und einen Sonnenblumenkern.

Nach dem anstrengenden Weg bis oben auf den Berg, haben wir noch etwas auf dem tollen Spielplatz gespielt und ein Eis zum Abkühlen gegessen.

Anschließend ging es zurück in den Kindergarten, wo wir erst einmal unser Nachtlager aufgebaut haben.

Während ein Teil der Erzieher das Abendessen vorbereitet hat, konnten die Jumbos draußen spielen und ihren Sonnenblumenkern pflanzen.

Bei einem leckeren Würstchen, Brötchen und ganz viel Rohkost, konnte sich vom anstrengenden Tag erholt werden. Zum Abschluss des Tages gab es noch ein Wasserspiel auf dem Außengelände und einen kleinen „Gute- Nacht – Film“ mit Popcorn in der Turnhalle. Anschließend hieß es für alle: „Ab ins Bett“!

Am nächsten Morgen wurden alle Decken, Schlafsäcke und Stofftiere wieder zusammengepackt und noch gemütlich miteinander gefrühstückt. Manche Eltern konnten es kauf erwarte ihre Kinder abzuholen und warteten bereit um 8:45 Uhr vor dem Kindergarten. Um 9:00 Uhr ging es dann für alle Kinder wieder nach Hause.

Wir hatten einen tollen Ausflug und eine spannende Übernachtung mit den Jumbos. Diese Aktion ist immer mit viel Arbeit und Mehrarbeitsstunden verbunden (die übernachten natürlich auch mit im Kindergarten), aber es ist ein toller gemeinsamer Abschluss, den wir nicht missen möchten.

Wir wünschen unseren Jumbos einen guten Start in der Schule, Gottes Segen und hoffen, ihr denkt noch oft und in guter Erinnerung an uns zurück!

Gemeinsam Gottesdienst feiern –als Kindergarten und Gemeinde –das hat sich bewährt. Und deshalb gab es am 7.April 2019 wieder einen Gottesdienst für Alt und Jung. Am Anfang stand eine Bildergeschichte aus dem Kindergarten. Da ging es um eine Familie, in der die Kinder gerne mithelfen wollten, wenn es irgendetwas im Haus zu tun gab. Aufräumen, Müll wegbringen, Tisch decken, Tisch abräumen, Schuhe putzen, Spülmaschine ausräumen -davor drücken sich viele, aber nicht in dieser Familie. Denn hier gab es ein Punktesystem! Für jede geleistete Hilfe gab es einen Punkt, und wenn die Punkteliste voll war, dann kam die Belohnung: Fritten und Chicken McNuggets essen. Was für eine coole Idee! Ja, und dann die MusiKids mit Heidi Klingberg. Bei ihrem „Halleluja -Preiset den Herrn“ kam Bewegung in die Gemeinde, als sich Männer und Frauen abwechselnd erheben sollten. Mehrere Lieder haben sie gesungen, und man sah, dass es ihnen sichtlich Freude bereitete. Vorne war ein großes Herz an einer Tafel zu sehen. Darum ging es im nächsten Teil, als die Kinder und die erwachsenen Gottesdienst-besucher gefragt wurden, was sie denn gut konnten. Jeder, der etwas besonders gut konnte, zum Beispiel Malen, Radfahren, Singen, Zuhören, auf Bäume klettern, der durfte dies auf einen weißen runden Zettel aufschreiben. Und dann wurde dieser als Punkt auf das Herz geklebt. Im Nu war das Herz voller Punkte, voller „Herzensangelegenheiten“ also. Um das Punktesystem ging es dann auch in der Predigt, die Iris Traudisch gehalten hat. Sie sprach von den vielen guten Erfahrungen in ihrem Leben, Erfahrungen von Barmherzigkeit. Und für jede dieser Erfahrungen gab es dann wieder einen Punkt. Aber nicht mehr auf das Herz (das war ja schon voller Punkte), sondern auf ihre gepunktete Jacke. Hartmut Schröter, ihr Ehemann, war ihr dabei behilflich. Am Ende waren sehr viele der weißen

Flecken auf ihrer Jacke mit einem roten Punkt überklebt. Bis auf einen, der klebte an ihrer Nasenspitze. So ein Schelm! Aber das war ernsthaft und lustig zugleich. Kein Wunder, dass die Kinder während der ganzen Zeit mucksmäuschenstill zuschauten...Zum Abschluss gab es noch ein interessantes Bild einer älteren Kindergruppe zu sehen: Ingrid Klingberg, frühere Sonntagschultante, zeigte ihre Sonntagschulgruppe aus dem Jahr 1954 mit vielen bekannten Gesichtern. Zwei davon waren sogar in diesem Gottesdienst noch zugegen. Einen würdigen Abschluss fand die gelungene Veranstaltung dann im Kirchcafé -auch hier waren überall Herzen und Punkte zu sehen(Deko, Hefezopf, Kekse von den Kindern gebacken).

In den letzten Wochen hat die Sonnengruppe sich mit der Schöpfungsgeschichte beschäftigt.

Wir haben die einzelnen Tage gehört und bildlich festgehalten, was an den einzelnen Tagen passiert ist.

Am Anfang war es eine wüste leere Erde… Was gab es noch nicht haben wir die Kinder gefragt….

  • „Es gab noch keine Sonne.“ (Junge 4 Jahre)
  • „Da gab es noch keine Busse.“ (Junge 5 Jahre)
  • „Es gab noch keinen Ofen.“ (Junge 4 Jahre)
  • „Man konnte noch nicht springen.“ (Mädchen 6 Jahre)
  • „Da gab es keine Menschen.“ (Junge 5 Jahre)

Wir haben versucht uns vorzustellen, wie es ganz ohne Licht war…. Und wofür wir Licht brauchen…

  • „Für den Sommer.“ (Junge 4 Jahre)
  • „Zum Grillen.“ (Mädchen 6 Jahre)
  • „Wenn man Angst vor der Dunkelheit hat, kann das Licht uns helfen.“ (Mädchen 6 Jahre)

Als nächstes haben wir gehört, dass Gott Himmel und Erde getrennt hat…. Warum hat Gott das gemacht? :

  • „Wir können nicht leben ohne Wasser.“ (Mädchen 6 Jahre)
  • „Kann keine Wiese wachsen.“ (Mädchen 6 Jahre)
  • „Dann gibt es keine Tiere. Als nächstes kommen die Schiffe.“ (Junge 6 Jahre)

Am 3. Schöpfungstag haben wir gehört dass Gott die Erde schöner macht. An Bäumen wachsen? ….

  • „ Äpfel und Zitronen.“ (Junge4 Jahre)
  • „Birnen und Blätter.“ (Mädchen 4 Jahre)
  • „Kokosnüsse.“ (Junge 5 Jahre)
  • „Blütenblätter.“ (Mädchen 6 Jahre)

Den 4. Schöpfungstag hat Gott Lichter erschaffen. Wofür brauchen wir Sonne, Mond und Sterne? …

  • „Weil sie warm ist.“ (Mädchen 5 Jahre)
  • „Sonst können wir nicht leben.“ (Mädchen 5 Jahre)
  • „Für die Tiere, die nachts wach werden und dann ihre Beute fangen.“ (Mädchen 6 Jahre)
  • „Damit es schön aussieht.“ (Junge 4 Jahre)
  • „Für uns Menschen, wenn wir nachts auf das Klo müssen.“ (Mädchen6 Jahre)

Toll fanden wir auch, dass Gott erst die Meerestiere und Vogelarten gemacht hat, bevor er die anderen Tiere gemacht hat. Verschiedene Meeres und Vogelarten haben wir gefunden……

  • „Muräne.“ (Junge 6 Jahre)
  • „Seeaale“ (Junge 6 Jahre)
  • „Grüne Fische.“ (Junge 4 Jahre)
  • „Falken.“ (Junge 6 Jahre)
  • „Enten.“ (Junge 6 Jahre)
  • „Rot Milan.“ (Mädchen 6 Jahre)
  • „Spargel, der macht Löcher mit seinem großen Schnabel in das Haus.“ (Junge 4 Jahre)

Am 6. Schöpfungstag hat Gott die Tiere und den Menschen erschaffen.

Wir haben die Kinder gefragt, was noch fehlt…..

  • „Andere Tiere.“ (Mädchen 6Jahre)
  • „Häuser.“ (Mädchen 4 Jahre)
  • „Fahrrad.“ (Junge 6 Jahre)
  • „Bären.“ (Mädchen 5 Jahre)
  • „Pinguine.“ (Mädchen 6 Jahre)
  • „Ameisen.“ (Mädchen 6 Jahre)

Wir haben die Kinder gefragt, wie wir Menschen besser auf unser Land und unsere Natur aufpassen können….

  • „Vorsichtig mit der Natur sein.“ (Mädchen 5 Jahre)
  • Wir müssen vorsichtig mit dem Wasser sein.“ (Mädchen 6 Jahre)
  • „Der Müll kommt in den Mülleimer.“ (Junge 6 Jahre)

Am 7. Schöpfungstag hat Gott sich ausgeruht und sich seine ganzen tollen Werke angeguckt und war dankbar dafür. Wir haben die Kinder gefragt was das schönste für sie auf der Welt ist…..

  • „Das ich tolle Geschwister habe.“ (Mädchen 6 Jahre)
  • „Das ich tolle Freunde habe.“ (Junge 6 Jahre)
  • „ALLES…. Klettergerüst, Fernrohr, Rutsche, Schaukel.“ (Junge 4 Jahre)
  • „Für das lecker Eis.“ (Junge 3 Jahre)
  • „Das ich Mama& Papa habe.“ (Junge 4 Jahre)

Wir sind sehr dankbar und es war ein ganz tolles Thema, was wir als Sonnengruppe gemeinsam genossen und erlebt haben. Wir haben einen großartigen Gott und sind sehr dankbar dafür.

Zum Abschluss unseres Projekts, hat jedes Kind seine eigene selbstgebastelte Schöpfungsgeschichte bekommen.

Die Osterzeit war dieses Jahr wieder sehr schön. Alle Gruppen haben die Ostergeschichte vom Tod Jesu bis zu seiner Auferstehung gehört und dazu Lieder gesungen, gebetet, mitgefühlt und am Ende gefeiert, dass Jesus wieder auferstanden ist. Wir haben außerdem viele Eier gefärbt, Hasen und Küken gebastelt und Gründonnerstag unsere Osterfeiern in den Gruppen gefeiert. Dazu gab es leckeres Gebäck und unsere bunten Ostereier. Sogar der Osterhase war bei uns im Kindergarten und hat allen Kindern eine Kleinigkeit mitgebracht und Schokolollis im Garten versteckt.

Termine

 
 

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