Das eine Kindergartenjahr geht vorbei und das neue Jahr steht schon wieder in den Startlöchern. Am 01. August sind wir in das neue Kindergartenjahr gestartet. Bereits am Dienstag waren die ersten neuen Gesichter zu entdecken. Insgesamt sechs neue U-3 Kinder und 19 Ü-3 Kinder dürfen wir für das neue Jahr bei uns begrüßen. In diesem Jahr besonders: Von den 25 neuen Kindern, sind 16 Kinder Geschwisterkinder. Außerdem haben wir in diesem Jahr mehrere Kinder aufgenommen, die bereits Vorschulkinder sind oder aus einer anderen Einrichtung zu uns wechseln. Wie in jedem Jahr ist die Eingewöhnungszeit der neuen Kinder eine ganz besondere Zeit.

Die Kinder müssen sich an eine neue Umgebung, neue Kinder und neue Erzieherinnen gewöhnen. Auch für die Eltern ist die Eingewöhnung nicht immer leicht. Sie müssen Zeit und vor allem viel Geduld mitbringen. Doch es lohnt sich! Denn Kinder, die Vertrauen zu den Erzieherinnen aufgebaut haben, sich wohl und geborgen bei uns fühlen, kommen auch in Zukunft gerne und mit Freude in den Kindergarten. Natürlich fällt die Trennung von den Eltern nicht immer leicht und auch das ein oder andere Tränchen fließt.

Nach und nach werden alle 25 Kinder mit der Eingewöhnung starten und nach den Schulsommerferien werden auch alle „alten“ Kinder wieder da sein. Bislang ist es im Kindergarten noch relativ ruhig, aber das wird sich bald schon wieder ändern.

Wir wünschen allen Kindern einen guten Start in das neue und aufregende Kindergartenjahr. Ob als neues Kind, als Kochkind oder Jumbo!

 

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Unter diesem Motto stand der Abschiedsgottesdienst der diesjährigen Jumbos aus dem Himmelszelt.

Die Räumlichkeiten der Gemeinde wurden mit von den Kindern liebevoll gebastelten Fischen und allerlei Pflanzen und Tüchern in eine Unterwasserwelt verwandelt. Nachdem die Jumbos sich seit Wochen auf diesen großen Tag freuten und fleißig mit Bianca Drux und Marina Franz geübt und gebastelt hatten, war es endlich soweit. Unter den Augen ihrer Familien und der Gemeinde führten die Kinder, das Stück „Die ängstlichen kleinen Fische“, für das Heidi Klingenberg das Lied schrieb, vor. Jeder kleine Jumbofisch hatte eine dunkle „Sorgenschuppe“ bei dem Gedanken an die bevorstehende Schulzeit. Sei es nun der noch nicht vorhandene Wackelzahn oder die Angst den Weg nicht zu finden und nicht mutig genug zu sein. Aber Dank des weisen Tintenfisches Tina (gespielt von der Anerkennungspraktikantin Kristina Haag) haben die Fische verstanden, dass sie nicht alleine sind. Gemeinsam mit ihren Freunden und Gottes schützender Hand können sie alles schaffen und sich auf die Schule freuen.

Im Anschluss an die darauffolgende Predigt sangen die Erzieherinnen für die Kinder das Lied „Unterm Schirm“ und die Kinder traten noch einmal auf die Bühne. Voller Stolz trugen sie ihre Schulranzen auf dem Rücken und sangen „Ich bin schon groß“.

Nach dem Gottesdienst war noch einmal Gelegenheit sich bei einem Stück Pizza und vielen leckeren selbstgemachten Salaten gemütlich zusammenzusetzen und zu plaudern. Anschließend bekam jedes Kind seine Ordner und eine Kinderbibel überreicht. Nun war es Zeit endgültig „Auf Wiedersehen“ zu sagen und die Erzieherinnen nahmen es wörtlich und „schmissen“ die Kinder aus dem Kindergarten. So landeten 26 fröhliche Jumbos auf einer weichen Matte vor der Einrichtung und strahlten ihren Eltern und der bevorstehenden Schulzeit entgegen.

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Mit dem neuen Kindergartenjahr starten auch wieder neue Veranstaltungen und Aktionen im Kindergarten. Zum Zeitpunkt des Erscheinens des Gemeindebriefes, haben wir bereits am 20. August mit fleißiger Hilfe der Eltern neuen Sand in unsere Sandkästen geschafft. Nun kann wieder fleißig gebuddelt und gegraben werden kann.

Anfang September bekommen wir außerdem wieder Besuch von Frau Stark vom zahnärztlichen Dienst. Jedes Jahr aufs Neue zeigt sie uns auf spielerische Weise, wie man seine Zähne sauber und vor allem gesund hält.

Außerdem wählen wir am Dienstag, den 13.09. einen neuen Elternrat für das Kindergartenjahr 2016/17. In einem Gottesdienst begrüßen wir am Donnerstag, den 15.09. um 11:00 Uhr die neuen Familien auch in der Gemeinde. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen!

Am Weltkindertag am 17.09. in Gummersbach werden auch wir vom Kindergarten mit einem Aktionsstand und einer Aufführung auf der großen Bühne vertreten sein.


Im September wird es außerdem in jeder Gruppe ein Elternfrühstück geben. So haben besonders die neuen Eltern die Möglichkeit, andere Eltern besser kennen zu lernen.

Ende September feiern wir außerdem noch Erntedankfest und gehen anschließend mit großen Schritten auf den Monat Oktober zu!

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Die Vorfreude für das Übernachtungsfest macht sich schon seit Tagen breit im Kindergarten. Die Jumbos sind sehr aufgeregt und dann ist es endlich soweit! Am Donnerstag, den 16. Juni holt uns um halb 10 der Bus ab. Doch wo geht es hin? Auf eine Safaritour? Nach Afrika? In den Zoo? Im Bus begrüßt uns ein kleiner Affe „Coco“. Er erzählt uns, dass er erfahren hat, dass die Erzieherinnen Kristina, Bianca, Marina und Nina mit den Jumbos einen Ausflug nach Eckenhagen in den Affen- und Vogelpark machen. Er möchte gerne mitkommen und seine Freunde besuchen. Alle sind sich einig; das darf er natürlich! Coco liebt Kokosnüsse und als Geschenk hat er für die Kinder auch welche mitgebracht. Doch was ist das? Die drei Kokosnüsse sind verschwunden! Stattdessen liegt nur ein Brief in Cocos Beutel. Cocos kleiner frecher Bruder Bobo hat die Kokosnüsse geklaut! Und er verrät, dass er nun auch in den Affen und Vogelpark geht! Nichts wie hin und Augen offen halten! Hoffentlich finden wir den frechen Affen oder wenigstens eine Kokosnuss. Damit Coco nicht mehr traurig ist, muntern wir ihn mit dem passenden Lied „Wer hat die Kokosnuss geklaut?“ auf.

Im Park haben wir Glück mit dem Wetter und gehen gemütlich durch den Park. Richtig spannend welche Tiere es hier zu sehen gibt. Haben die Erdmännchen vielleicht einen kleinen Babyaffen mit Kokosnüssen gesehen? Hmm… leider nicht. Weiter geht es an interessanten Vögeln vorbei. Die Kinder sind sichtlich angetan von den Tieren, es entstehen sogar Freundschaften und ein Hahn verfolgt uns. Im Streichelzoo dürfen wir die Ziegen streicheln. Coco darf jedes Kind kennen lernen und mit jedem den Park entdecken. Wir finden sogar Marinas Schildkröte „Nobody“, die nun ihr Zuhause hier im Teich hat. Ein lustiger Papagei bringt uns besonders zum Lachen, er sagt „Hallo“ und „Quatschkopft“ und unterhält uns mit einem Tänzchen bei „Tschatschatscha“.
Besondere Faszination erhalten die leuchtend blauen Pfauen-Hähne, die mit ihrem prächtigen Federkleid beeindrucken. Leider gibt es immer noch weit und breit keine Spur von Bobo und die Totenkopfäffchen scheinen uns verwirren zu wollen, sie haben Bobo gesehen aber verraten uns nicht, wo er hingegangen ist. Es wird Zeit für eine Stärkung bei belegten Brötchen und Rohkost. Anschließend gehen wir in das Gehege der Affen. Da sie diebisch sein sollen, legen wir alles Lose ab und wagen uns hinein. Es ist richtig aufregend, so nah an diesen Tieren zu sein. Es gibt große und kleine Affen und wir können sogar eine Affenmama dabei beobachten wie sie ihr Junges stillt.
Wir gehen nochmal an einem Gehege der lebhaften Totenkopfäffchen vorbei. Coco wird ganz aufgeregt, denn sie verraten ihm, dass Bobo gerade eben mit den Kokosnüssen an ihnen vorbeigehüpft ist. Coco riecht auch tatsächlich den Geruch von Kokosnuss. Irgendwo muss eine Kokosnuss sein! Das weiß er ganz genau. Nach langer Sucherei finden wir endlich eine Kokosnuss! Aha, Bobo hat uns kommen sehen und vor Schreck eine Kokosnuss verloren. Und angeblich, will er nach Windhagen und dort die anderen Kokosnüsse verstecken. Der Kleine hält uns ganz schön auf Trapp. Zum Schluss fahren wir mit dem langsamen Waggon einen kleinen Berg hinauf und dann Treffen wir unsere anderen Erzieherinnen bei einer kleinen Eispause.

Nun heißt es toben, hüpfen, klettern, schaukeln, rutschen, springen was das Zeug hält. Groß und Klein haben hier einen Riesenspaß! Zum Schluss singen wir noch für unsere beiden Geburtstagskinder und verzehren einen leckeren Muffin.

Zurück im Kindergarten bereiten zunächst alle ihre Nachtlager vor. Hier gibt es nun Zeit zum spielen, malen und Kokosnuss suchen. Bobo macht es uns wirklich schwer. Ob er uns wohl nur veräppelt und schon alle Kokosnüsse gefuttert hat? Aber Nein! Wenn die Jumbos nicht die besten Verstecke im Kindergarten kennen, wer denn dann? Wir finden wirklich die zweite Kokosnuss. Und Bobo? Von dem ist nichts zu sehen. Er verrät aber in einem Brief, dass er in den Wald möchte und Bananen essen will. Der Regenschauer hält Nicole nicht davon ab Würstchen zu grillen und so gibt es bald Abendessen. Gut, dass wieder die Sonne herauskommt und wir an der frischen Luft spielen und Stockbrot machen können.
Bald wird Coco ungeduldig. Er vermisst Bobo und möchte wissen wo er steckt. Die Kinder wissen schon, dass das nicht so einfach wird, denn es gibt so viele Wälder in Windhagen! Er kann ja überall sein. Trotzdem, wir geben nicht auf und alle Kinder und Erzieher machen sich auf den Weg in den Wald. Bobo hat offensichtlich seine Bananenschalen liegen gelassen. Folgen wir doch mal der Spur. Ganz schön weit ist er in den Wald gegangen. Manche Kinder hören und sehen ihn sogar in den Bäumen. Gut, dass die Kinder ihre Taschenlampen dabei haben, das macht die Suche etwas einfacher im dunklen Wald. Und dann finden wir endlich die letzte Kokosnuss! Bobo war so müde und satt von den Bananen, dass er sich schlafen legen wollte. Wir hoffen, dass wir ihn finden, denn die Kinder sind garnicht böse auf Bobo und wollen so gerne mit ihm teilen. Lisa hört ein ganz leises Schluchzen hinter einem Baum nicht weit von der Kokosnuss entfernt. Da liegt das kleine süße Äffchen. Bobo entschuldigt sich und Coco ist so froh, dass sein kleiner Bruder wohlauf ist und verspricht, dass er gut auf ihn aufpasst.

Es geht zurück in den Kindergarten, alle sind Affenmüde und schauen noch gemeinsam einen Film in der Turnhalle. Coco und Bobo sind längst eingeschlafen und auch die Kinder freuen sich auf ihre Betten nach dem schönen, lustigen und aufregenden Tag.

Am nächsten Morgen zeigt Coco mit Yvonne wie man eine Kokosnuss öffnet und bei einem leckeren Frühstück probieren wir auch davon.

Wir verabschieden uns und gehen mit neuen Erfahrungen und Eindrücken nach Hause.

 

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Am Samstag, den 21. Mai 2016, war in Windhagen was los: Während die Grundschüler oben auf dem Berg noch ihre Runden für den Sponsorenlauf drehten, begann im Familienzentrum Himmelszelt das diesjährige Sommerfest. In Gruppen á 10 Personen starteten die Gäste zunächst zu einer Rallye durch den Stadtteil. Dabei erhielt jede Gruppe einen Tiernamen und zog dann als Schweinchen, Enten, Hunde, Katzen, Mäuse, Löwen oder Giraffen im Fünfminutentakt los. Die Aufgaben waren vielfältig: Die Zahl der Spielzeugautos in einem großen Glas musste geschätzt, baumelnde Brezeln ohne Hände verzehrt, Stangen- und Treppenstufen gezählt, eine Zeitung besorgt werden. Weiter ging es zum Sackhüpfen (für ALLE Teilnehmer!), Dosenwerfen und Verkleiden. Ein Gedicht musste erdacht, ein Bild gestaltet und der Kletterbaum „abgeerntet“ werden. Anschließend wurden zunächst die Nasen bei der Geruchsprobe und anschließend die Geschicklichkeit bei der Fortbewegung auf der Zeitung und beim Hämmern getestet. Wer dann noch erfolgreich Gullideckel zählen konnte, hatte gute Chancen auf eine hohe Punktzahl. Die letzte Aufgabe wartete im Kindergarten: Auf einer Tafel waren Kinderfotos aller Erzieherinnen angebracht. Wer war nur wer? War auch diese Aufgabe gemeistert, konnte man sich ausruhen und am bunten Mitmach-Buffet stärken. Im Garten standen Tische und Bänke locker verteilt, so dass Platz genug für alle war. Während die Erwachsenen sich bei einer Tasse Kaffee unterhielten, spielten die Kinder auf dem Gelände. Zwischendurch wurden die selbstgereimten Gedichte vorgetragen und schließlich die Sieger geehrt. Alle Gäste, vom Säugling bis zum Großpapa, genossen den entspannten und sonnigen Tag und die gemeinsam verbrachte Zeit. Und was war besonders schön, fragte ich die Hauptpersonen, unsere Kindergartenkinder? „Alles!“ lautete die Antwort. Und dem kann ich nur zustimmen.

 

Martje Wiebe (Kindergartenmutter)

 

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