Mit viel Engagement und Emotionen haben wir im Kindergarten Himmelszelt die Ostergeschichte bzw. die Osterwoche erlebt.

Jede Gruppe hat auf unterschiedliche Weise die Geschichte erfahren. Es wurde viel überlegt und mitgefühlt.

Wir haben die Fußwaschung in den Gruppen gemacht und mit den Kindern ein Abendmahl zu uns genommen. In einer Gruppe haben die Kinder ihre Gedanken über die letzten Tage von Jesus und den Jünger beschrieben und ihre Gefühle und Gedanken dazu gesagt. Dies wurde auf großen Bildern festgehalten.

In einer anderen Gruppe wurden die letzten Tage von Jesus von den Kindern an die Gruppenfenster gemalt.

An Ostern (Donnerstags) haben wir dann jeder in seiner Gruppe Ostern gefeiert. Mit selbstgefärbten Eiern und süßem Zopf, wurde die Feier auch ein Gaumenschmaus. Auch der Osterhase war da und hat jedem Kind einen Schokoosterhasen versteckt, sowie eine selbstbemalte Kerze, mit einem Kreuz und dem Namen des Kindes.

Es ist immer wieder eine sehr bewegende und prägende Zeit, wenn wir mit den Kindern diese oder andere biblische Geschichten hören.

Dankbar sage ich, ER IST WAHRHAFTIG AUFERSTANEDEN!

 

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MINT (Mathematik/Informatik/Naturwissenschaft/Technik) für Minis

Unter diesem Motto durften unsere 27 Jumbos am 21.2.2018 einen Tag lang an der TH Gummersbach am "großen Forschertag" teilnehmen, sich an naturwissenschaftlichen Versuchen erfreuen und schon einmal "Hochschulluft" schnuppern.

Ausgestattet mit weißen Kitteln, Forscherausweisen und gelben Denkermützen, sahen die Kinder zur Einstimmung im großen Hörsaal das Theaterstück "Professor Habilus und der Fehlerteufel", aufgeführt von Schülerinnen und Schülern weiterführender Schulen. In dem Stück verhindert der kleine Fehlerteufel den Erfolg der Experimente, die Professor Habilus mit seiner Schülerin Mathilde durchführt. Der Teufel wird zwar im zweiten Teil des Stücks in eine Falle gelockt und gefangen, dann aber wieder frei gelassen, denn "nur durch Fehler können wir lernen", so Prof. Habilus.

Nach dem Theaterstück begannen unsere jungen Forscherinnen und Forscher voller Begeisterung, Neugierde und Engagement mit den Experimenten in den Seminarräumen. Unsere Jumbos sollten spielerisch erfahren, wieso beispielsweise ein Luftballon, nachdem man ihm am Pullover gerieben hat, auf einmal wie von Geisterhand kleben bleibt und wie man einen "Taucher", hergestellt aus einem Strohhalm und drei Büroklammern, in einer mit Wasser gefüllten Flasche, tauchen lässt. Eine Etage tiefer drehte sich dann alles um das Thema Farben und dem "Ausflug der Gummibärchen". Welches Material muss man benutzen, damit ein Gummibärchen (ohne nass zu werden) in einer Schüssel im Wasser transportiert werden kann?

Als die Kinder einen Legostein nehmen, rutscht das Gummibärchen runter. Ebenso eine leere Nussschale oder ein Korken führen nicht zum Erfolg. Erst als sie ein leeres Teelicht und einen Plastikbecher benutzen, gelangt das Gummibärchen trocken im Teelicht unter Wasser.

Unsere Kinder nahmen die Fehler, die sie zuvor gemacht haben aber total gelassen. Denn sie haben - wie alle Teilnehmer - beim Theaterstück gelernt, dass Fehler sogar gut sind, um daraus zu lernen.

Am Ende des aufregenden Forschertages erhielten die "Mini-Einsteins" dann noch von Prof. Habilus, Mathilde und dem Fehlerteufel die wohlverdienten Forscherdiplome und wir verabschiedeten uns mit dem Ohrwurmhit "Forschen, staunen und verstehen".

Die strahlenden und glücklichen Kindergesichter zeigten, wie erfolgreich dieser Forschertag für uns alle war. Unser besonderer Dank gilt der TH Gummersbach & Partnern und dem Familienzentrum Himmelszelt, die unseren Kindern die Teilnahme an diesem wunderbaren Projekt ermöglichte!

Aus Sicht einer Kindergartenmutter

 

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Schon von morgens an wurde im Kindergarten „Himmelszelt“ gefeiert.

Dank den Eltern gab es in jeder Gruppe ein großes und buntes Buffet mit z.B. Würstchen, Frikadellen, Gummibärchen, Smarties, Obst und Gemüse für die Kinder zur Stärkung.

Zu Beginn wurde in den Gruppen gegessen, gefeiert und gespielt. Die Kinder konnten sich in der Zeit von den Erziehern schminken lassen oder sich auch selber vor einem Spiegel schminken.

Motiviert und gut Gelaunt trafen sich alle Jecken in der Eingangshalle zu einer langen Polonaise und um weiter zu feiern und zu tanzen.

Man sah die verschiedensten Verkleidungen, vom mutigen Polizisten oder Feuerwehrmann, glitzernden Prinzessinnen, bunten Tieren bis hin zu den lustigsten Clowns.

Es war ein lustiges, buntes und vor allem gelungenes Fest, auf das wir uns jetzt schon im nächsten Jahr freuen!

 

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Anerkannte Familienzentren in NRW werden regelmäßig überprüft, ob sie den gestellten Qualitätsansprüchen genügen. Sind die Angebote am lokalen Bedarf orientiert? Sind die Mitarbeiter qualifiziert? Kinderschutz, Förderung der Erziehungskompetenz von Eltern, Gesundheitsförderung, Kindertagespflege, interkulturelle Ausrichtung, Elternabende, Informationsangebote - all das sind vorgegebene Bewertungskriterien.

Alle vier Jahre findet eine solche Auditierung zur Rezertifizierung statt - die nächste Prüfung ist für das Frühjahr 2018 vorgesehen. Ein Arbeitsteam ist derzeit dabei, die entsprechenden Nachweise für das Audit zusammenzustellen, damit wir auch weiterhin als zertifiziertes Familienzentrum NRW anerkannt bleiben.

Die überarbeitete Homepage vom Familienzentrum finden Sie direkt über den Link " Navigation" oder die Adresse: familz-gm.de.

Am 25. November organisierte das Wolkenteam einen Ausflug mit einigen Papas und Kindern in die Eissporthalle nach Wiehl.
Mit dabei waren 17 Kinder, 10 Väter und ein Opa. Für die meisten Kinder war es das erste Mal in Schlittschuhen auf dem kalten Eis und ein paar haben bereits fortgeschrittene Erfahrungen mitgebracht. Es war gar nicht so einfach sich in den wackeligen Schuhen gerade zu halten und dann auch noch fort zu bewegen. Gut, dass Pinguine als kleine Helfer dort waren und auch Kufenstühle, welche sowohl für den Schieber als auch Sitzenden eine gute Unterstützung boten. Aber ganz egal ob mit Hilfsmittel, dem Papa an der Hand oder ganz alleine, mit jeder Runde um das Eis wurden die Kinder sicherer, mutiger und hatten wahre Erfolgserlebnisse. Nach so viel Anstrengung, konnten sich alle mit Rohkost, Knabbereien, Tee oder Kaffee zwischendurch stärken und neue Energie für die nächste Runde tanken.
Es war ein toller Nachmittag und schön, am Ende in die stolzen Kinderaugen zu blicken.

 

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